Fakten statt Bauchgefühl

Trisa

Standortbestimmung der zentralen Integrationsplattform

Die Trisa AG betreibt eine zentrale Middleware, die sieben Kernsysteme von ERP über Produktionsplanung bis Logistik miteinander verbindet. Da die eingesetzte Software keine Sicherheitsupdates mehr erhält, wollte Trisa vorausschauend klären, ob die über Jahre gewachsene Plattform für die heutigen Anforderungen noch die richtige Lösung ist. adesso hat dafür eine strukturierte Standortbestimmung durchgeführt — als belastbare Grundlage für den anstehenden Technologieentscheid.


Herausforderungen

  • Die eingesetzte Middleware Lösung ist bei der Trisa AG die zentrale Datendrehscheibe und verbindet sieben Kernsysteme — vom ERP über die Produktionsplanung und das Manufacturing Execution System bis hin zur Logistik.
  • Die Lösung ist über Jahre organisch gewachsen. Mit der Zeit sind Komplexität und Abhängigkeiten gestiegen, ohne dass eine übergreifende, dokumentierte Gesamtsicht auf die Datenflüsse bestand.
  • Die eingesetzte Version erhält keine Sicherheitsupdates mehr. Dadurch entstand ein klarer Handlungsbedarf und die strategische Frage, ob die Plattform für die heutigen Anforderungen noch die richtige Lösung ist.
  • Gesucht war bewusst keine schnelle Empfehlung, sondern eine fundierte, neutrale Standortbestimmung als belastbare Grundlage für einen anstehenden Technologieentscheid mit Tragweite.

Kundennutzen

  • Trisa erhält eine belastbare Entscheidungsgrundlage und trifft den anstehenden Technologieentscheid auf Basis von Fakten und klaren Kriterien statt aus dem Bauch heraus.
  • Ein konsolidiertes, transparentes Bild der Ist-Situation macht die zentrale Integrationsplattform und ihre Datenflüsse als Gesamtsystem sichtbar und nachvollziehbar.
  • Konkrete, bewertete Handlungsoptionen und eine priorisierte Roadmap zeigen den Weg zu nachhaltig besserer Datenqualität auf — von kurzfristigen Massnahmen bis zur strategischen Weichenstellung.
  • Durch die saubere Unterscheidung zwischen belegten Fakten und noch zu verifizierenden Annahmen gewinnt Trisa Planungssicherheit und vermeidet vorschnelle, teure Fehlentscheidungen.

Lösung

  • adesso führte eine strukturierte Standortbestimmung durch, die Dokumentenreview, technische Tiefenanalyse der bestehenden Konfiguration und partizipative Workshop-Arbeit in einem klar phasierten Vorgehen verbindet.
  • In zwei gemeinsamen Workshops wurden Systemlandkarte und Pain Points direkt mit dem Team von Trisa erarbeitet — so flossen Fachwissen und operative Praxis von Beginn an in die Analyse ein.
  • Die Ergebnisse wurden in einer Impact-Bewertung nach Häufigkeit und geschäftlichem Schaden eingeordnet, um Handlungsfelder objektiv zu priorisieren statt nach Bauchgefühl.
  • Ein konsequentes Prinzip leitete die gesamte Arbeit: die saubere Trennung zwischen belegten Fakten und zu verifizierenden Annahmen.


Kundenstimme

adesso hat uns nicht einfach eine Standardlösung verkauft, sondern zuerst zugehört und verstanden, wie unsere Systemlandschaft funktioniert. Damit können wir heute auf Basis von Fakten entscheiden. Und das gibt uns Sicherheit.
Marco Roth, Leiter IT, Trisa AG

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