adesso Schweiz erzielt erneut Rekordumsatz

Zürich | 2. April 2020

Die adesso Schweiz AG hat im vergangenen Geschäftsjahr 2019 einen Rekordumsatz von gesamthaft 62,0 Millionen Schweizer Franken erwirtschaftet. Dies entspricht einem starken Wachstum von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Mitarbeitenden stieg auf insgesamt 270.

Das Geschäftsjahr 2019 des Schweizer Beratungs- und IT-Dienstleisters adesso war geprägt durch anspruchsvolle Kundenprojekte. Bei vielen Unternehmen war eine steigende Nachfrage nach Nearshore-Dienstleistungen spürbar, die in Zusammenarbeit mit den adesso-Niederlassungen in der Türkei, in Bulgarien und Spanien bedient werden konnten. Zudem war die Auslastung der Mitarbeitenden insbesondere im 2. Halbjahr konstant hoch. So erzielte adesso Schweiz im vergangenen Jahr erneut einen Rekordumsatz.

Der positive Trend in der Auftragslage hat sich zu Beginn des aktuellen Jahres weiter fortgesetzt. Die Auslastung ist weiterhin hoch und die Projekte sind gut angelaufen. Oft fordern Kunden eine sehr schnelle Skalierbarkeit, die vom Dienstleister gewährleistet werden muss. Dank der Konzernstruktur mit über 4‘000 Mitarbeitenden verfügt adesso über einen sehr grossen Expertenpool und ein umfassendes Leistungsportfolio, worauf im Bedarfsfall zurückgegriffen werden kann. Zudem bietet auch die per Anfang 2019 neu eingeführte Organisationsstruktur nach „Lines of Business“ eine erhöhte Skalierbarkeit und erlaubt der adesso Schweiz AG, nun noch direkter und kundenorientierter zu agieren.

Die adesso Group trieb zudem die Auslandsexpansion im vergangenen Jahr weiter voran: in Ungarn und in den Niederlanden wurden zur Bearbeitung weiterer internationaler Märkte zusätzliche Standorte eröffnet. Mittlerweile ist adesso nun in neun europäischen Ländern vertreten und plant die weitere Internationalisierung.

In der Schweiz wurden auch regional die Standorte erweitert. Erst vor wenigen Wochen wurde in Lugano die fünfte Geschäftsstelle in der Schweiz eröffnet. Das Tessin hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Innovationsstandort innerhalb Europas entwickelt und bietet nun die idealen Bedingungen, um Talente anzuziehen und zu entwickeln. Mit dem neuen Standbein in Lugano kann sich adesso auch diese Region vertrieblich erschliessen und qualifizierte Fachkräfte akquirieren. Unter der Bezeichnung „TI-Shore“, einer Kombination aus den Worten Tessin und Onshore, bietet adesso hier High-end-Dienstleistungen für die anderen adesso-Standorte in der Schweiz an, was eine deutliche Prozess- und Kostenoptimierung ermöglicht. Daneben werden aber auch regionale Kunden mit dem umfassenden Portfolio an Beratungs- und IT-Dienstleistungen versorgt.

Als weiteres strategisches Standbein hat die adesso Schweiz AG neu den Bereich Digital & Innovation als eigene Line of Business in der Organisationsstruktur verankert. Mit der Person von Dominik Langer hat adesso per Mitte 2019 einen ausgewiesenen Experten verpflichtet, der nun in der Funktion des Chief Digital & Innovation Officer die technologische Kompetenz und Innovation sowohl im Unternehmen intern als auch bei den Kunden massgeblich vorantreibt.

Mit der Corona-Epidemie ist ein neuer Risikofaktor für die globale Wirtschaft hinzugekommen. Es wurden bei adesso alle Massnahmen umgesetzt, um das Risiko, dass sich hieraus für das Geschäft 2020 ergeben könnte, bestmöglich abzufedern. Auch, wenn derzeit keine signifikanten Auswirkungen auf das Geschäft von adesso erkennbar sind, wird die Situation kontinuierlich bewertet und die Auslastung im Beratungs- und Softwareentwicklungsbereich mit erhöhter Frequenz analysiert. Geschäftsführer Hansjörg Süess zeigt sich zuversichtlich: „adesso ist gut vorbereitet, um die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs in gewohnter Qualität zu gewährleisten, aber auch, um bei erkennbaren Tendenzen entsprechende Gegenmassnahmen zu ergreifen. Die aktuelle Situation zeigt aber auch, wie wichtig die weitere Digitalisierung des Geschäfts für Unternehmen und Organisationen geworden ist, so dass sich hierdurch für die Zeit nach Überwindung der virusbedingten Sondersituation positive Impulse ergeben können.“

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